Man hört uns zu, denn inzwischen ist in unserer Stadt und Umgebung klar geworden, dass wir viel zu sagen haben und viel beitragen könnnen.
Manchmal können wir ganz konkret Dinge mitgestalten. Es ist gelungen, den Verkehr um die Körperbehindertenschule und die Wohnheime zu beruhigen. "Elefantenohren" sind jetzt vor dem integrativen Kindergarten und vor dem Ausgang der Schule, wo sich die Leute vor dem Verkehr „hinretten“ können.
Wir nehmen an der Arbeit des Behindertenbeirates der Stadt kontinuierlich teil und sorgten dafür, dass ausreichend Parkplätze für Rollstuhlfahrer/innen zur Verfügung gestellt wurden. Der Verein hat mehrmals Politiker/innen aller Parteien zur Diskussion gestellt, um dadurch Einfluss auf die Landesgesetzgebung auszuüben und auf die aktuelle Situation von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen.
Aber die wichtigste Errungenschaft ist unsere Gemeinschaft. Dass man aufeinander zählen kann, und wenn wir etwas gemeinschaftlich beschlossen haben, dann führen wir das auch durch.